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AUS DER LANDESKIRCHE

Diakonisches Werk pro Dietenbach

- 23.01.2019 - 

ZAHLREICHE ORGANISATIONEN, INSTITUTIONEN UND FIRMEN STARTEN INITIATIVE FÜR BEZAHLBAREN WOHNRAUM

Freiburg. Wie andere Institutionen in der Stadt auch, darunter Wirtschafts- und Wohlfahrtsverbände, spricht sich das Diakonische Werk (DW) Freiburg für einen neuen Stadtteil Dietenbach aus. Dies erklärte der Geschäftsführer des DW, Jochen Pfisterer am Mittwoch (23. 1. 2019) bei einem Pressegespräch.

Quelle: Diakonisches Werk Freiburg
Gemeinsam mit einer Initiative aus Präsidenten, Vorsitzenden und Geschäftsführenden verschiedenster Institutionen, Verbände und Firmen, darunter auch Gewerkschaften, Universität und Stadtcaritas, spricht sich der Leiter des DW für die Bebauung des Dietenbachgebiets aus. Die Leitenden der Organisationen rufen die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Freiburg dazu auf, die Frage „Soll das Dietenbach-Gebiet unbebaut bleiben?“ mit einem klaren „Nein“ zu beantworten und damit den Bau des neuen Stadtteils zu ermöglichen. Hauptargument ist dabei bei allen Statements der akute Mangel an bezahlbarem Wohnraum.  

„Freiburg braucht den neuen Stadtteil Dietenbach, um die Abwanderung von Familien und von Personen mit kleinem und mittlerem Einkommen ins Umland zu stoppen und damit Freiburg weiterhin eine familienfreundliche, soziale und lebenswerte Stadt bleibt“, erklärte Pfisterer vor Journalisten. Er verwies vor allem auf „Berufstätige im Erziehungswesen, Sozialwesen, den Pflegeberufen und anderen Dienstleistern“, für die es „schwierig bis unmöglich“ sei, in Freiburg noch bezahlbaren Wohnraum zu finden. Deshalb müsste im geplanten Stadtteil vor allem bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden.

Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung der gemeinsamen Initiative.
 
 

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