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GOTTESDIENSTE IN FREIBURG

1. Sonntag nach Epiphanias/Drei König

Meldungen der EKIBA
ANSPRECHPARTNER
Günter Hammer
Pressesprecher
Quelle: Foto gh

Neuer Chorleiter der Johannes-Kantorei

- 27.11.2018 - 

Freiburg. Bereits seit September ist Johannes Förster (21 J.) neuer Chorleiter der Johannes-Kantorei. Der gebürtige Sauerländer studiert seit dem Wintersemester 2017/18 an der Musikhochschule Freiburg. Sein musikalischer Werdegang begann ganz klassisch mit Klavierunterricht, auf den dann als Jugendlicher zusätzlich Orgelunterricht folgte.

Quelle: privat
In den letzten Jahren seiner Gymnasialzeit absolvierte er die Ausbildung zum nebenberuflichen Kirchenmusiker (C-Examen) mit den Hauptfächern Orgel und Chorleitung. 
Früh betreute er Stellen als Organist und Chorleiter und sang selbst leidenschaftlich in verschiedenen Chören. Nach dem Abitur war er innerhalb des staatlichen Freiwilligendienstes „weltwärts“ für ein Jahr in der südostindischen Stadt Puducherry sowie in einer Einrichtung für Waisen- und behinderte Kinder tätig. „In diesem Jahr festigte sich mein Wunsch, Kirchenmusik zu studieren und so bereitete ich mich nach meiner Rückkehr für ca. 9 Monate auf die Aufnahmeprüfung vor“, erzählt der sympathische Student. 
 
Bereits im Oktober 2017 übernahm er die Leitung des Kirchenchors in der Auferstehungskirche und seit Januar 2018 ist er auch als Organist mit halber Stelle in der Johannes-Gemeinde Merzhausen tätig. Das erste Konzert als Chorleiter der Johannes-Kantorei hat er schon hinter sich: Am vergangenen Sonntag, 25.11. brachte er mit der Kantorei in der Neuen Kirche St. Gallus u.a. die „Ode on St. Cecilias Day 1692“ von Henry Purcell erfolgreich zu Gehör.

Der nächste Auftritt der Johannes-Kantorei findet im Rahmen eines Kantaten-Gottesdienstes statt am Samstag, 23.02.19 um 18 Uhr, ebenfalls in der Neuen Kirche St. Gallus in Merzhausen. Gemeinsam mit Solist*innen und einem Projektorchester wird „Herr Jesu Christ, wahr‘ Mensch und Gott“ (BWV 127) von J. S. Bach aufgeführt. Jonathan Förster freut sich schon sehr darauf, denn „die Kantate gehört in formaler Hinsicht und in Blick auf Textausdeutung und Instrumentation zu den erstaunlichsten Vokalwerken Bachs“, sagt er begeistert.