Treffpunkt Familienbildung leistet ausgezeichnete Arbeit
Seit 2017 gibt es den Treffpunkt Familienbildung an der Matthäuskirche. Von Ehrenamtlichen gegründet hat er es sich zur Aufgabe gemacht, Familien im Stadtteil Betzenhausen zu begleiten, zu beraten, zu fördern und zu unterstützen. Nun wurde die Arbeit mit verschiedenen Preisen und Förderungen ausgezeichnet.

Dr. Carsten T. Rees nimmt den Scheck von Vertretern der PSD Bank entgegen.
Dr. Regina D. Schiewer ist glücklich. Gleich drei Mal wurde der Treffpunkt Familienbildung für seine Arbeit ausgezeichnet. Das Angebot, das von ehrenamtlich Engagierten angeboten wird, ist vielfältig und wird im Stadtteil sehr gut angenommen. Schiewer, die den Treffpunkt Familienbildung ehrenamtlich leitet, berichtet: „Unsere Angebote sind in der Regel ausgebucht“, und die Wartelisten seien oft lang. So bietet der Treffpunkt beispielsweise einen Mitmachgarten an. Hier lernen Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter von und mit ihren Eltern und Großeltern im Garten des Familienzentrums Matthäus, wie man heimisches Obst und Gemüse anbaut und verarbeitet. Dieses Projekt hat die „Handelsgesellschaft für Diakonie und Kirche“ als nachhaltiges „Urban-Farming-Projekt“ mit einem hochwertigen Technikpaket im Wert von 1000 EUR ausgezeichnet.
Für den Stadtteil leistet der Treffpunkt Familienbildung mit seinen Angeboten wichtige Arbeit. Er bringt Familien generationenübergreifend zusammen und stärkt damit das Gemeinschaftsgefühl im Quartier. Gerade auch dann, wenn Familien unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft zusammenkommen. Dies stärke das Zusammengehörigkeitsgefühl, die Selbstwirksamkeit und Mitwirkung der Familien an der Gestaltung ihrer Lebenswelt und Freizeit, meint Schiewer. Und das sah auch die PSD Bank so, denn sie zeichnete im Januar den Treffpunkt Familienbildung mit dem „PSD Nachbarschaftspreis“ in Höhe von 400 EUR aus.
Rund 250 Familien erreicht der Treffpunkt Familienbildung mit seinen Angeboten, die auch Geschichtennachmittage, Kochen mit Kindern, Elternkursen und Vorträge zu relevanten Erziehungsfragen umfassen. Auch die Förderung von bildungsfernen Familien im kreativen und musikalischen Bereich ist ein Anliegen des Treffpunkts. „Wir wollen Kindern (und ihren Eltern) die Möglichkeit geben, die eigenen Talente zu entdecken, und ihnen Selbstsicherheit in der Entwicklung dieser Talente verleihen“, sagt Schiewer. Ob beim Singspiel oder den Kinderferienwochen – der Treffpunkt Familienbildung sorge „für zahlreiche Glücksstunden in der Region“, wie die „alwa Glückszeit-Förderung“ feststellte, die deshalb die Projekte mit 500 EUR unterstützt.
Der Treffpunkt Familienbildung kooperiert nun auch mit der Evangelischen Sozialstation. Denn diese bildet Familienpfleger:innen aus, die das Hauswirtschaften, aber auch den Umgang mit Kindern und Familien lernen. Da die Evangelische Sozialstation keine eigene Einrichtung unterhält, um den Schüler:innen Praxiserfahrung mit Kindern zu vermitteln, ist die Kooperation mit dem Treffpunkt für beide Seiten eine große Hilfe. Die Schüler:innen können Praxiserfahrung sammeln und gleichzeitig hat der Treffpunkt Unterstützung. Darüber hinaus lernen die Teilnehmenden die Familienpflege kennen. Sie unterstützt Familien, die Hilfe benötigen, wenn beispielsweise ein Elternteil erkrankt ist.
Wer sich einen Eindruck von der Arbeit des Treffpunkt Familienbildung machen will, findet hier einen Videobeitrag.
Für den Stadtteil leistet der Treffpunkt Familienbildung mit seinen Angeboten wichtige Arbeit. Er bringt Familien generationenübergreifend zusammen und stärkt damit das Gemeinschaftsgefühl im Quartier. Gerade auch dann, wenn Familien unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft zusammenkommen. Dies stärke das Zusammengehörigkeitsgefühl, die Selbstwirksamkeit und Mitwirkung der Familien an der Gestaltung ihrer Lebenswelt und Freizeit, meint Schiewer. Und das sah auch die PSD Bank so, denn sie zeichnete im Januar den Treffpunkt Familienbildung mit dem „PSD Nachbarschaftspreis“ in Höhe von 400 EUR aus.
Rund 250 Familien erreicht der Treffpunkt Familienbildung mit seinen Angeboten, die auch Geschichtennachmittage, Kochen mit Kindern, Elternkursen und Vorträge zu relevanten Erziehungsfragen umfassen. Auch die Förderung von bildungsfernen Familien im kreativen und musikalischen Bereich ist ein Anliegen des Treffpunkts. „Wir wollen Kindern (und ihren Eltern) die Möglichkeit geben, die eigenen Talente zu entdecken, und ihnen Selbstsicherheit in der Entwicklung dieser Talente verleihen“, sagt Schiewer. Ob beim Singspiel oder den Kinderferienwochen – der Treffpunkt Familienbildung sorge „für zahlreiche Glücksstunden in der Region“, wie die „alwa Glückszeit-Förderung“ feststellte, die deshalb die Projekte mit 500 EUR unterstützt.
Der Treffpunkt Familienbildung kooperiert nun auch mit der Evangelischen Sozialstation. Denn diese bildet Familienpfleger:innen aus, die das Hauswirtschaften, aber auch den Umgang mit Kindern und Familien lernen. Da die Evangelische Sozialstation keine eigene Einrichtung unterhält, um den Schüler:innen Praxiserfahrung mit Kindern zu vermitteln, ist die Kooperation mit dem Treffpunkt für beide Seiten eine große Hilfe. Die Schüler:innen können Praxiserfahrung sammeln und gleichzeitig hat der Treffpunkt Unterstützung. Darüber hinaus lernen die Teilnehmenden die Familienpflege kennen. Sie unterstützt Familien, die Hilfe benötigen, wenn beispielsweise ein Elternteil erkrankt ist.
Wer sich einen Eindruck von der Arbeit des Treffpunkt Familienbildung machen will, findet hier einen Videobeitrag.

